Meine Morgenroutine mit ätherischen Ölen
Ich nehme dich heute einfach mal mit wie ich in meinen Tag starte und welche Rolle meine Öle dabei spielen.
Und ich habe für mich gemerkt, dass genau dieser Start am Morgen einen riesigen Unterschied macht. Einfach weil ich anders in den Tag reingehe.
Früher bin ich oft direkt im Kopf gewesen. Gedanken, To-dos, was alles ansteht. Und ich war eigentlich schon unterwegs, bevor ich überhaupt richtig bei mir angekommen bin.
Und genau da haben ätherische Öle meine Morgenroutine komplett verändert. Ganz einfach weil ich mir ein paar Momente geschaffen habe, in denen ich mich bewusst ausrichte.
Warum dein Morgen mehr beeinflusst, als du denkst
Der Moment, in dem du in deinen Tag startest, hat mehr Einfluss, als du denkt.
Wenn du direkt im Kopf bist, gehst du auch so durch deinen Tag. Du reagierst schneller, bist schneller raus aus deiner Mitte und verlierst dich leichter in allem, was im Außen passiert.
Wenn du dir aber morgens einen Moment nimmst und dich erst einmal bei dir sortierst, dann verändert das deinen Zustand.
Und genau da unterstützen mich ätherische Öle in meiner Morgenroutine.
Weil sie nicht über Denken gehen, sondern direkt in deinem Körper etwas verändern.
Du atmest sie ein oder trägst sie auf und dein System reagiert darauf.
Und das spürst du eben sofort.
Das mache ich wirklich jeden Morgen
Das sind die Dinge, die bei mir jeden Morgen passieren, egal wie der Tag aussieht.
Es ist nichts Kompliziertes und es dauert auch nicht lange. Es sind eher diese kleinen Momente, die dafür sorgen, dass ich nicht direkt im Kopf starte.
Ich starte im Bad.
Und das Erste, was ich mir nehme, ist mein Augenroller.
Da habe ich mir meine eigene Mischung gemacht mit Lavendel, Copaiba, Frankincense und Cypress.
Ich gehe damit ganz sanft unter meine Augen und über die Augenpartie.
Gerade diese Kombination ist für mich total angenehm, weil sie nicht nur pflegt, sondern auch direkt etwas in meinem Zustand verändert. Lavendel und Copaiba bringen Ruhe rein, Frankincense holt mich raus aus dem Kopf und Cypress geben nochmal so eine leichte Klarheit.
Und genau dieser erste Kontakt mit den Ölen macht schon einen Unterschied.
Danach gehe ich an meine Haare. Ich nutze hier das Haaröl direkt von doTERRA.
Darin sind diese ätherischen Öle enthalten:
Cedarwood, Lavendel, Majoran, Pfefferminz und Rosmarin.
Das massiere ich mir in die Spitzen ein und ah ich liebe einfach den Glanz und die Pflege.
Und auch hier geht es nicht nur um Pflege. Allein der Duft aktiviert mein Wohlbefinden.
Und dann kommt mein fester Moment am Morgen.
Ich nehme Wild Orange.
Ein Tropfen in die Hände, verreiben und dann wirklich tief einatmen.
Das mache ich jeden Tag.
Weil es für mich wie ein Startsignal ist.
Ich merke sofort, wie sich mein Zustand verändert. Es wird leichter, frischer, klarer.
Und genau so möchte ich in meinen Tag starten.
Je nach Tag – so nutze ich die Öle flexibel
Und dann gibt es die Tage, da merke ich schon morgens, was ich gerade brauche.
Da gehe ich nicht nach Plan, sondern danach, wie ich mich fühle.
Wenn ich mich zum Beispiel einfach mehr bei mir spüren möchte, ein bisschen
weicher, ein bisschen
verbundener, meine Weiblichkeit, dann nehme ich
Whisper.
Ich nutze es wie ein Parfum.
Es verändert wirklich, wie ich mich fühle. Ich nehme mich anders wahr, komme mehr bei mir an und gehe anders in meinen Tag rein.
Wenn ich weiß, ich gehe gleich raus und habe viele Eindrücke, viele Menschen oder einfach einen vollen Tag vor mir, dann nehme ich On Guard.
Ich gebe es mir gern an den Hals oder entlang der Wirbelsäule.
Und das gibt mir so ein Gefühl von Stabilität.
Ich bin bei mir und lasse mich nicht so schnell aus dem rausziehen, was ich mir morgens aufgebaut habe.
Und was ich auch total gerne nutze, ist Frankincense.
Gerade an Tagen, wo ich merke, mein Kopf will schon wieder loslegen
oder ich bin nicht ganz klar.
Frankincense bringt mich zurück.
Es hat etwas sehr Ruhiges und gleichzeitig Klärendes.
Wenn man es aus der energetischen Sicht betrachtet, wird es mit
dem Kronenchakra verbunden, also mit dem Bereich, der für Klarheit, Verbindung und inneres Verständnis steht.
Und genau so fühlt es sich auch an.
Du bist nicht mehr so zerstreut, sondern wirst innerlich ruhiger und klarer.
Und dann gibt es noch einen Moment, den ich lange unterschätzt habe.
Ich stehe vor dem Spiegel.
Mit dem Öl, das ich gerade nutze.
Und ich schaue mich einfach kurz an. Ganz bewusst.
Das dauert vielleicht nur ein paar Sekunden, aber es verändert etwas. Weil du in dem Moment wirklich bei dir bist.
Was sich dadurch verändert hat
Ich starte bei mir.
Und das merke ich im ganzen Tag.
Ich bin klarer in meinen Entscheidungen, reagiere anders auf Situationen und verliere mich nicht so schnell in allem, was im Außen passiert.
Und genau darum geht es am Ende.
Nicht um eine perfekte Morgenroutine. Sondern darum, wie du dich dabei fühlst.
Wenn du das für dich ausprobieren willst
Wenn du merkst, dass dir genau diese kleinen Momente am Morgen fehlen und du dir wünschst, klarer und mehr bei dir in den Tag zu starten, dann fang nicht damit an, alles auf einmal zu verändern.
Nimm dir eine Sache raus.
Ein Öl.
Ein Moment.
Und probier genau das für dich aus.
Du wirst schnell merken, dass es nicht darum geht, wie viel du machst, sondern wie bewusst du diese Momente nutzt.
Und wenn du dir dabei ein bisschen Unterstützung wünschst, dann komm gern in unsere Telegram Community.
Da teilen wir genau solche Dinge aus unserem Alltag, wie wir die Öle wirklich nutzen und was sich dadurch verändert.
Häufige Fragen zu ätherischen Ölen in der Morgenroutine
Welche ätherischen Öle eignen sich für die Morgenroutine?
Ätherische Öle wie Wild Orange, Whisper, On Guard oder Frankincense eignen sich besonders gut für den Start in den Tag, weil sie dich unterstützen, klarer zu werden und mehr bei dir anzukommen.
Wie nutze ich ätherische Öle am Morgen am besten?
Du kannst sie inhalieren, auf die Haut auftragen oder bewusst in kleine Momente integrieren, zum Beispiel im Bad oder vor dem Spiegel. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern dass du dir diesen Moment wirklich nimmst.
Sollte ich die Öle zuerst bei mir oder beim Kind anwenden?
Nein, du kannst dich jeden Tag neu entscheiden. Manche Dinge bleiben gleich und andere passen sich einfach daran an, wie du dich gerade fühlst.
Wie schnell merke ich eine Veränderung?
Oft merkst du direkt, dass sich dein Zustand verändert. Es wird klarer, ruhiger oder einfach stimmiger. Und genau daraus entsteht dann langfristig Veränderung im Alltag.






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