Wenn der Tag eigentlich normal beginnt und es dann plötzlich kippt
Ja, als Mama läuft das Leben einfach ein bisschen anders.
Du stehst morgens auf und eigentlich ist noch alles ruhig, und innerhalb von ein paar Minuten ist auf einmal Bewegung in allem. Das Brot passt nicht, die Banane ist falsch geschnitten, jemand will sich nicht anziehen und du merkst, wie dein Kopf direkt mit anspringt.
Das sind keine besonderen Situationen, sondern ganz normale Momente aus dem Alltag, und genau deshalb trifft es einen oft so unvorbereitet. Es ist nicht das eine große Ereignis, sondern dieses Zusammenkommen aus vielen kleinen Dingen, die gleichzeitig passieren.
Und wenn dein System in dem Moment sowieso schon angespannt ist, reicht genau so ein Moment, damit alles es kippt.
Du reagierst schneller, als du es eigentlich möchtest, wirst unruhig oder merkst, wie sich in dir Druck aufbaut. Und dann kommt direkt danach dieses Gefühl, dass du es eigentlich anders machen wolltest.
Wenn du dich darin wiedererkennst, dann geht es nicht darum, dass du etwas falsch machst.
Es hat viel damit zu tun, in welchem Zustand dein Nervensystem gerade ist, bevor überhaupt etwas passiert.
Und genau deshalb möchte ich dir das hier auch direkt mitgeben. Wenn du dir im Alltag mehr Unterstützung wünschst, gerade als Mama, dann komm super gerne in unsere Telegram-Community. Dort teilen wir genau solche Situationen aus dem echten Alltag und wie wir mit ätherischen Ölen damit umgehen. Den Link findest du direkt hier.
Was viele unterschätzen ist, dass es nicht nur um diese eine Situation geht, sondern um das, was schon vorher in dir aktiv ist.
Warum Stress im Mama-Alltag so schnell eskaliert
Wenn man sich diese Situationen anschaut, könnte man schnell denken, dass es an dem Moment selbst liegt. Dass genau dieses Verhalten, diese eine Situation der Auslöser war.
In Wirklichkeit entsteht das, was du spürst, oft schon viel früher.
Dein Alltag als Mama ist geprägt von vielen kleinen Anforderungen, die sich über den Tag hinweg aufbauen. Du bist aufmerksam, trägst Verantwortung, hast viele Dinge gleichzeitig im Blick und selbst dann, wenn es nach außen ruhig wirkt, läuft in dir drin oft noch einiges weiter.
Dein Nervensystem nimmt all das wahr.
Es speichert Reize, verarbeitet Eindrücke und reagiert auf das, was es als Belastung empfindet. Wenn dieser Zustand über längere Zeit bestehen bleibt, entsteht eine Form von innerer Anspannung, die nicht sofort auffällt, aber da ist.
Und genau aus diesem Zustand heraus entstehen diese Momente, in denen es plötzlich kippt, weil dein System in diesem Moment keine Kapazität mehr hat, um ruhig zu bleiben.
Das erklärt auch, warum du manchmal anders reagierst, als du es eigentlich möchtest.
Und warum danach dieses Gefühl kommt, dass du es besser hättest machen wollen.
Es liegt nicht daran, dass du es nicht weißt oder nicht kannst.
Es liegt daran, dass dein Nervensystem in diesem Moment schon zu weit oben war.
Warum du nicht erst reagieren musst, sondern vorher ansetzen kannst
Viele versuchen genau an diesen Momenten anzusetzen.
Dann, wenn es schon gekippt ist.
Wenn die Stimme lauter geworden ist, wenn die Ungeduld da ist oder wenn du merkst, dass du nicht mehr ruhig bleiben kannst.
Und genau das ist der schwierigste Punkt, um etwas zu verändern.
Weil dein System dann schon in einem Zustand ist, in dem es nicht mehr gut regulieren kann.
Was einen viel größeren Unterschied macht, ist das, was davor passiert.
Wie du in den Tag startest.
Wie dein Körper sich morgens anfühlt.
Ob dein Nervensystem schon zu Beginn ein Stück Ruhe kennt oder direkt in Aktivität geht.
Genau hier setzt der präventive Umgang mit ätherischen Ölen an.
Nicht erst dann, wenn alles zu viel ist, sondern in den Momenten, in denen du noch bei dir bist.
Am Morgen im Bad, bevor der Tag losgeht.
Zwischendurch, wenn du merkst, dass es gerade enger wird.
Oder ganz bewusst als kleiner Moment für dich, ohne dass etwas passieren muss.
Diese kleinen Punkte verändern über den Tag hinweg mehr, als du denkt.
Weil dein System dadurch nicht erst reagieren muss, sondern von Anfang an in einem anderen Zustand ist.
Die ätherischen Öle, die dich im Mama-Alltag wirklich unterstützen
Balance Touch - wenn du wieder bei dir ankommen willst
Es gibt Tage, da bist du schon
morgens nicht richtig da. Du funktionierst, aber du merkst, dass du innerlich nicht richtig verbunden bist.
Balance hilft dir genau in diesen Momenten, wieder mehr in deinen Körper zu kommen. Du kannst es morgens auf die Fußsohlen auftragen oder kurz in die Hände geben und bewusst einatmen, bevor du in den Tag startest.
Adaptiv Touch - wenn dein System überfordert ist
Dann gibt es diese Momente, in
denen alles gleichzeitig kommt.
Geräusche, Anforderungen, Gedanken und du merkst, wie es in dir
enger wird.
Adaptiv kannst du genau dann nutzen, wenn du merkst, dass dein
System überfordert ist. Einmal auf die Handgelenke oder in die Hände
geben, kurz innehalten und atmen.
Das hilft deinem Körper, sich wieder ein Stück zu regulieren.
Copaiba Touch - wenn dein Körper nicht runterkommt
Manchmal ist es gar nicht dein Kopf,
sondern dein Körper, der
angespannt bleibt.
Du bist eigentlich durch mit dem Tag, aber du spürst, dass da noch
Spannung ist, im Nacken, im Rücken oder einfach insgesamt.
Copaiba kannst du abends nutzen, zum Beispiel im Nacken oder entlang
der Wirbelsäule. Es unterstützt dich dabei, aus dieser körperlichen Anspannung rauszukommen.
On Guard Touch - wenn der Alltag einfach viel ist
Gerade im Mama-Alltag bist du viel
unterwegs, hast viel Kontakt und oft
wenig Pausen.
On Guard kannst du super morgens nutzen oder zwischendurch, wenn du
merkst, dass du dich schützen möchtest, sei es körperlich oder einfach für
dein eigenes Gefühl.
Es gibt dir ein Stück Stabilität im Alltag.
Peace Touch - wenn du innerlich nicht zur Ruhe kommst
Es gibt diese Momente, in denen es
eigentlich ruhig ist und trotzdem ist da keine Ruhe in dir.
Peace kannst du genau dann nutzen, wenn du merkst, dass dein System nicht abschalten kann. Ein paar Atemzüge mit diesem Duft können helfen, wieder mehr Ruhe in dir wahrzunehmen.
Serenity Stick - wenn der Tag vorbei ist, aber dein System noch läuft
Abends fällt es vielen schwer,
wirklich runterzufahren.
Der Körper ist müde, aber innerlich läuft noch alles weiter.
Der Serenity Stick ist genau für diesen Übergang gedacht. Du kannst
ihn abends nutzen, vor dem Schlafengehen oder einfach dann, wenn du merkst, dass dein Körper noch nicht loslässt.
Vielleicht merkst du beim Lesen schon, dass dich ein Öl mehr anspricht als die anderen.
Das ist meistens ein guter Hinweis.
Du musst nicht alles gleichzeitig nutzen. Oft reicht genau ein Öl, das dich durch deinen Alltag begleitet.
Und wenn du dir das Ganze einfacher machen möchtest, dann kannst du dir auch unser Mama SOS Set anschauen. Da sind genau die Öle drin, die dich im Alltag unterstützen können, ohne dass du lange überlegen musst.
So nutzt du die Öle im Alltag, ohne dass es noch mehr wird
Es geht nicht darum, noch etwas zusätzlich auf deine Liste zu setzen.
Der Alltag ist ohnehin schon voll und genau deshalb dürfen die Öle dich einfach begleiten, ohne dass daraus wieder eine Aufgabe wird.
Viele denken am Anfang, sie müssten jetzt eine feste Routine einbauen oder alles richtig machen. In Wirklichkeit sind es die kleinen, ganz normalen Momente, in denen sie den größten Unterschied machen.
Am Morgen ist doch oft so ein Moment.
Bevor der Tag richtig startet, bevor jemand etwas von dir will, gibt es diesen kurzen Augenblick im Bad oder in der Küche. Wenn du dir da einen Tropfen Öl auf die Hände gibst, kurz innehältst und einmal bewusst einatmest, verändert das schon etwas in deinem System.
Du startest nicht einfach direkt in den Tag, sondern nimmst dich selbst mit.
Über den Tag hinweg gibt es immer wieder Situationen, in denen du merkst, dass es gerade kippt. Du bist unterwegs, dein Kind ist unruhig, du hast viele Gedanken gleichzeitig und spürst, wie es innerlich enger wird.
Das sind genau die Momente, in denen du nichts Kompliziertes brauchst.
Ein Roller in der Tasche reicht völlig aus. Einmal auftragen, kurz innehalten, ein Atemzug und du kommst wieder ein Stück bei dir an.
Und dann ist da noch der Abend.
Der Tag ist eigentlich vorbei, aber dein System läuft noch weiter. Gedanken gehen durch den Kopf, der Körper ist angespannt und dieses Gefühl von „noch nicht ganz fertig“ ist da.
Gerade hier hilft es, deinem Körper bewusst zu zeigen, dass jetzt ein Übergang entsteht.
Ein Duft im Raum, ein Öl im Nacken oder auf den Fußsohlen und ein paar ruhige Atemzüge können genau diesen Wechsel unterstützen.
Es geht darum, diese kleinen Momente zu nutzen, in denen dein Körper merkt, dass er nicht die ganze Zeit in Spannung bleiben muss.
Und wenn es trotzdem mal kippt
Auch wenn du all das nutzt, wird es diese Momente geben.
Momente, in denen du merkst, dass du schneller reagierst, als du es eigentlich möchtest. In denen du lauter wirst oder ungeduldig und danach dieses Gefühl kommt, dass du es gerne anders gemacht hättest.
Das gehört dazu.
Es sagt nichts darüber aus, ob du etwas richtig oder falsch machst.
Dein Alltag ist intensiv und dein Nervensystem reagiert darauf.
Der Unterschied ist, was danach passiert.
Ob du bei dir bleibst oder dich komplett in diesem Moment verlierst.
Ob du dich wieder zurückholen kannst oder ob du dich selbst weiter unter Druck setzt.
Und genau hier unterstützen dich die Öle auch, um schneller wieder zu dir zurückzufinden.
Ein Atemzug, ein Duft, ein kurzer Moment und du merkst, dass du wieder mehr bei dir bist.
Warum dein Zustand wichtiger ist als alles, was du tust
Gerade als Mama wird oft viel darauf geschaut, was man tut. Wie man reagiert, wie man spricht, wie man Dinge löst.
Was dabei oft vergessen wird, ist der Zustand, aus dem heraus das alles passiert.
Dein Kind nimmt nicht nur wahr, was du sagst oder machst. Es spürt, wie es dir geht. Ob du innerlich ruhig bist oder angespannt, ob du bei dir bist oder gedanklich schon woanders.
Das passiert vollkommen automatisch.
Und genau deshalb verändert sich so viel, wenn sich dein innerer Zustand verändert.
Du musst nicht alles anders machen.
Es reicht, wenn du mehr bei dir bist.
Dein nächster Schritt
Wenn du merkst, dass dich dieses Thema anspricht und du tiefer verstehen möchtest, wie dein Nervensystem im Alltag reagiert und wie du es wirklich unterstützen kannst, dann ist unser kostenfreier Videokurs dazu ein guter nächster Schritt für dich.
Dort zeigen wir dir ganz konkret, wie du dein Nervensystem regulieren kannst, ohne Druck und ohne dass es sich wie noch eine Aufgabe anfühlt.
Mit einfachen Impulsen, die sich in deinen Alltag integrieren lassen.
Du findest den Link direkt hier: Nervensystem-Reset.
Häufige Fragen zu ätherischen Ölen im Mama-Alltag
Helfen ätherische Öle wirklich bei Stress?
Ätherische Öle wirken über den Geruchssinn direkt auf dein Nervensystem. Dadurch kann sich dein innerer Zustand verändern, was dir hilft, in stressigen Momenten ruhiger zu bleiben.
Wie oft sollte ich die Öle nutzen?
Es kommt nicht auf die Menge an, sondern auf die Regelmäßigkeit. Kleine Momente im Alltag reichen oft aus, damit dein System sich daran gewöhnt.
Welches Öl hilft bei akutem Stress?
Viele nutzen in solchen Momenten Adaptive oder Balance, weil sie direkt im Alltag anwendbar sind und dich schnell wieder zurück zu dir bringen können.
Kann ich die Öle auch bei meinen Kindern anwenden?
Viele der genannten Öle sind auch für Kinder geeignet, wenn sie richtig angewendet werden. Hier ist es wichtig, auf die jeweilige Anwendung zu achten und die Öle entsprechend zu dosieren.






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